Borodin

Architektur
 

Am Antonplatz in Weißensee hat die Baugemeinschaft Borodin gebaut.
Das Dorf Weißensee wurde Ende des 19. Jahrhundert vom wachsenden Berlin „eingeholt“. Daher galt es, eine Verordnung zur Erhaltung der städtebaulichen Eigenart Weißensees umzusetzen. Als Ergebnis dieser und weiterer stadt­planerischer Anforderungen entstand auf dem Eckgrundstück ein L- förmiger, nur sieben Meter tiefer Baukörper.
In der Fassadengestaltung wird die in der Verordnung geforderte Senkrechten­betonung durch übereinander angeordnete, bodentiefe Fenster erreicht. Geschossübergreifende, sandfarbene Faschen verstärken die Senkrechte. Zusammen mit dem ebenfalls sandfarbenen Sockel entsteht ein rhythmisch ausbalanciertes Fassadenspiel.

Baugemeinschaft

Borodin
Berlin-Weissensee

 

Bezogen im

Sommer 2015

 

Umfang

8 Wohnungen
85–70 qm
Ein Garagenstellplatz

 

Energie

KfW-70 Effizienzhaus nach EnEV 2009

 

Leistungen

Projektentwicklung
LP 1–9

 

Team

Christian Rudolf