Veronika

Architektur
 

Auf einem ehemaligen Spargelfeld errichtet die Baugemeinschaft Veronika ein Berlin-untypisches Haus.
Städtebaulich gefordert war die bauliche Vermittlung zwischen einer klassischen Berliner Blockrandschließung und dem sich davon befreienden Ansatz der Nach­kriegszeit: Einer zurück gesetzten Zeile.
Als Antwort präsentiert sich ein zweiteiliger Baukörper, der aus zwei gegeneinander versetzten und sich verschneidenden Kuben besteht. Der Nachteil eines ungünstigen Verhältnisses von Grundfläche zu Außenwandflächen wird aufgehoben durch den Vorteil dreiseitig belichteter Wohnungen.

Die derzeit in Berlin nicht synchronisierten Anforderungen bezüglich Parkierungsbedarf und Rettungskonzept erzwingen ein Sicherheitstreppen­haus.

Baugemeinschaft

Veronika

 

Bezogen im

in Planung

 

Umfang

9 Wohnungen
30–165 qm
 

Energie

KfW-55 Effizienzhaus, EnEV 2009

 

Leistungen

LP 1–8

 

Team

Christian Rudolf